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Kochen, wie es zuhause schmeckt
Aioli original
Ein klassisches Aioli-Rezept, das mit wenigen Zutaten eine intensive Knoblauchnote entfaltet. Perfekt als würzige Begleitung zu gegrilltem Gemüse, Fleisch oder einfach auf geröstetem Brot.
📖 Was ist das
Ein klassisches Aioli-Rezept, das mit wenigen Zutaten eine intensive Knoblauchnote entfaltet. Perfekt als würzige Begleitung zu gegrilltem Gemüse, Fleisch oder einfach auf geröstetem Brot.
🛒 Zutaten
- ✓ 3 Knoblauchzehen
- ✓ 150 ml Olivenöl
- ✓ 1 Prise Salz
📊 Nährwertinformationen
Aioli ist eine traditionelle mediterrane Knoblauchcreme, die mit ihrer kräftigen Würze viele Gerichte veredelt. Dieses Rezept zeigt dir, wie du mit nur drei Zutaten eine aromatische Paste zauberst, die vielseitig einsetzbar ist – ob als Dip, Brotaufstrich oder Würze für Salate und Fleisch.
👨🍳 Zubereitung
- 1
Schäle die Knoblauchzehen und presse sie mit einer Knoblauchpresse fein.
- 2
Gib den Knoblauch in eine kleine Schüssel und beginne, das Olivenöl tropfenweise unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen einzuschlagen.
- 3
Arbeite langsam, bis eine cremige, homogene Paste entsteht. Sollte die Mischung sich trennen, kannst du ganz vorsichtig einen Teelöffel Milch hinzufügen, um die Emulsion zu stabilisieren.
- 4
Schmecke die Aioli zum Schluss mit einer Prise Salz ab und rühre noch einmal gut durch.
- 5
Serviere die Aioli frisch zu gegrilltem Gemüse, Fleisch oder als Brotaufstrich.
💡 Tipps und Variationen
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Reichhaltige Variante: Verwende ein hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl und füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu, um die Frische zu betonen.
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Technischer Tipp: Nutze einen Mörser und Stößel, um den Knoblauch besonders fein zu zerreiben und die Aromen besser freizusetzen.
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Dominantes Merkmal: Die intensive Knoblauchnote prägt den Geschmack und macht Aioli unverwechselbar.
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Alternative Variante: Für eine vegane und milchfreie Version kannst du anstelle von Milch etwas kaltes Wasser zum Emulgieren verwenden.
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Struktureller Ersatz: Ersetze den Knoblauch durch gerösteten Knoblauch für eine mildere, süßlichere Geschmacksrichtung.
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Geheimtipp: Ein Hauch von Hefeextrakt verstärkt die Umami-Note und macht die Aioli noch aromatischer.
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Schnelle vegane/glutenfreie Anpassung: Verwende statt Milch ein pflanzliches Milchersatzprodukt, um die Emulsion zu stabilisieren.
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Das Geheimnis einer gelungenen Aioli liegt im langsamen Einrühren des Öls, damit sich eine stabile, cremige Konsistenz bildet.
📦 Aufbewahrung
Aioli sollte frisch zubereitet und innerhalb von 1–2 Tagen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Servieren gut umrühren.
🍷 Empfohlene Kombination
Zu Aioli passen besonders gut frische, trockene Weißweine wie ein deutscher Riesling Kabinett oder ein österreichischer Grüner Veltliner, die mit ihrer lebendigen Säure die würzige Knoblauchnote ausbalancieren. Alternativ harmoniert ein leichter Rosé aus der Provence oder ein fruchtiger Sauvignon Blanc aus Neuseeland hervorragend mit der cremigen Textur und dem intensiven Aroma.
Mit nur wenigen Zutaten gelingt dir eine aromatische Aioli, die vielseitig einsetzbar ist und jedem Gericht eine würzige Note verleiht. Geduld beim Einrühren und hochwertige Zutaten sind der Schlüssel zum perfekten Ergebnis.
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