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Kochen, wie es zuhause schmeckt


Vegane Aioli mit Cashewkernen

Vegane Aioli mit Cashewkernen

📖 Was ist das

Eine cremige, vegane Aioli auf Cashewbasis, die mit frischem Knoblauch und Zitronensaft überzeugt. Perfekt als Dip oder Beilage – einfach zuzubereiten und wunderbar aromatisch.

⏱️
Vorbereitungszeit
10 Minuten
🔥
Kochzeit
Keine Kochzeit
👥
Portionen
3 Portionen
📊
Schwierigkeitsgrad
Einfach
💰 Günstig
🗓️ Ganzjährig
4.70/5

🛒 Zutaten

  • 150 g ungesalzene Cashewkerne
  • 5 EL Wasser
  • 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 80 ml Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Salz

📊 Nährwertinformationen

fats
23 g
calories
281 kcal
proteins
6 g
carbohydrates
12 g

Aioli ist ein Klassiker der mediterranen Küche, der sich mit wenigen Zutaten zu einer veganen Variante verwandeln lässt. Statt Ei und Mayonnaise sorgen eingeweichte Cashewkerne für die samtige Konsistenz, während frischer Knoblauch und Zitronensaft für das typische Aroma sorgen. Diese vegane Aioli ist nicht nur schnell gemacht, sondern auch vielseitig einsetzbar – ob als Dip für Gemüse, Brot oder als cremige Sauce zu gegrilltem Gemüse.

👨‍🍳 Zubereitung

  1. 1

    Weiche die Cashewkerne idealerweise über Nacht in Wasser ein, um sie weich zu machen. Gieße das Einweichwasser anschließend ab.

  2. 2

    Gib die eingeweichten Cashewkerne zusammen mit 5 Esslöffeln frischem Wasser, Zitronensaft und Olivenöl in einen hohen Mixbecher.

  3. 3

    Schäle die Knoblauchzehen, hacke sie grob und füge sie zu den restlichen Zutaten hinzu.

  4. 4

    Püriere alles mit einem Stabmixer oder in einem leistungsstarken Standmixer, bis eine cremige, homogene Masse entsteht.

  5. 5

    Schmecke die Aioli mit einer kräftigen Prise Salz ab und rühre noch einmal gut durch.

  6. 6

    Lass die Aioli vor dem Servieren idealerweise mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen, damit sich das Knoblaucharoma voll entfalten kann.

💡 Tipps und Variationen

  • Reichhaltige Variante: Verfeinere die Aioli mit einem Schuss hochwertigem, nativem Olivenöl extra für ein besonders intensives Aroma.

  • Technischer Tipp: Verwende einen Hochleistungsmixer oder Stabmixer mit hohem Drehmoment, um eine besonders feine und cremige Konsistenz zu erzielen.

  • Dominantes Merkmal: Der kräftige Knoblauchgeschmack prägt diese Aioli maßgeblich.

  • Alternative Variante: Für eine alkoholfreie und vegane Version kannst du zusätzlich etwas Hefeflocken für eine käsige Note einrühren.

  • Struktureller Ersatz: Statt Cashewkerne kannst du auch blanchierte Mandeln verwenden, um eine ähnliche Cremigkeit zu erreichen.

  • Geheimtipp: Ein kleiner Spritzer Apfelessig verstärkt die Umami-Note und balanciert die Säure der Zitrone aus.

  • Schnelle vegane Anpassung: Wenn keine eingeweichten Nüsse zur Hand sind, kannst du auch Seidentofu als Basis verwenden, um Zeit zu sparen.

  • Das Geheimnis dieser Aioli liegt in der sorgfältigen Balance zwischen cremiger Textur und der intensiven Knoblauchnote.

📦 Aufbewahrung

Die vegane Aioli hält sich gut abgedeckt im Kühlschrank bis zu drei Tage. Vor dem Servieren gut umrühren, da sich das Öl leicht absetzen kann.

🍷 Empfohlene Kombination

Zu dieser cremigen Aioli passen besonders gut frische, knackige Weißweine wie ein trockener Riesling aus der Mosel oder ein Grüner Veltliner aus Österreich. Auch ein leichter Sauvignon Blanc aus Neuseeland ergänzt die frischen Zitrus- und Knoblaucharomen hervorragend. Für Rotweinliebhaber empfiehlt sich ein leichter Pinot Noir, der die Würze der Aioli nicht überdeckt.

Mit wenigen Zutaten zauberst du eine vegane Aioli, die durch ihre cremige Konsistenz und den intensiven Knoblauchgeschmack überzeugt. Ob als Dip oder Sauce – dieses Rezept ist ein unkomplizierter Allrounder für die vegane Küche.

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